Martyna absolviert ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten bei JAKUS verkürzt auf 2,5 Jahre und steht kurz vor der Abschlussprüfung. Mit sehr guten Leistungen und hoher Eigenverantwortung hat sie sich früh in zentrale Aufgabenbereiche eingearbeitet.
Sie übernahm schnell eigene Lohnmandate, wirkte an der Digitalisierung der Lohnprozesse mit und gestaltet aktiv den Lohnbereich unserer Hilfeseite.
Im Interview berichtet sie über ihren Ausbildungsweg und ihre Entwicklung zur eigenständigen Sachbearbeitung.
Wie sah dein Einstieg bei JAKUS in den ersten Wochen der Ausbildung aus?
Mein Einstieg in die Ausbildung zur Steuerfachangestellten bei JAKUS war gut strukturiert. Alle Auszubildenden starten zunächst in der Assistenz, um die Abläufe, Programme und Mandanten kennenzulernen. So bekommt man ein gutes Verständnis dafür, wie eine Steuerkanzlei organisiert ist, wie Fristen laufen und wie die Kommunikation mit Mandanten funktioniert. Erst danach wächst man Schritt für Schritt in die fachlichen Aufgaben hinein.
Was mein Team ausmacht? Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen unser Wissen und ziehen auch in stressigen Zeiten an einem Strang. Die offene Kommunikation hilft uns, Lösungen gemeinsam zu finden – und ein bisschen Humor darf bei uns natürlich auch nicht fehlen.
Welche Aufgaben übernimmst du heute in deinem Ausbildungsalltag – und woran merkst du deine Entwicklung?
Mein Alltag ist inzwischen sehr abwechslungsreich. Ich arbeite in der Lohnbuchhaltung, in der Finanzbuchhaltung, erstelle Steuererklärungen und unterstütze bei der Vorbereitung von Jahresabschlüssen.
Am deutlichsten merke ich meine Entwicklung daran, dass ich Zusammenhänge verstehe. Am Anfang habe ich Aufgaben nach Anleitung erledigt. Heute arbeite ich selbstständiger, denke mit und betreue eigene Mandate. Das gibt mir ein gutes Gefühl, weil ich sehe, wie viel ich dazugelernt habe.
Welche Verantwortung durftest du im Bereich Lohn im Laufe deiner Ausbildung Schritt für Schritt übernehmen?
Zu Beginn habe ich vorbereitende Aufgaben übernommen. Mit der Zeit durfte ich eigene Lohnmandate betreuen – natürlich mit einer fachlichen Ansprechperson im Hintergrund.
Heute erstelle ich eigenständig Abrechnungen, prüfe Besonderheiten wie Einmalzahlungen oder Änderungen bei Beschäftigungsverhältnissen und bin direkte Ansprechpartnerin für Mandanten im Tagesgeschäft. Die schrittweise Übertragung von Verantwortung hat mir viel Sicherheit gegeben.
Wie ist die fachliche Zusammenarbeit im Bereich Lohn organisiert – und welche Rolle übernimmst du dabei?
Ich betreue meine Lohnmandate eigenständig und habe bei komplexeren Fragestellungen die Möglichkeit, mich direkt mit Marion abzustimmen, die die fachliche Leitung im Bereich Lohn übernimmt.
Das gibt mir Sicherheit im Alltag und sorgt dafür, dass auch bei besonderen Themen die Qualität jederzeit gewährleistet ist.
Was hat dir geholfen, fachlich sicherer zu werden?
Mir haben vor allem drei Dinge geholfen:
Praxis von Anfang an, geduldige Erklärungen durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen und das Vertrauen, eigene Aufgaben übernehmen zu dürfen.
Gerade in der Lohnbuchhaltung lernt man durch Wiederholung sehr viel. Mit jeder Abrechnung wird man sicherer – vor allem, wenn man versteht, warum man etwas macht.
Was war am Anfang schwieriger als gedacht – und was ist heute leichter?
Am Anfang war es herausfordernd, die vielen gesetzlichen Regelungen im Steuer- und Sozialversicherungsrecht zu überblicken. Außerdem musste ich erst lernen, die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Aufgabenbereichen zu verstehen.
Heute sehe ich schneller, wie Buchhaltung, Lohnabrechnung und Steuererklärungen zusammenhängen. Durch die tägliche Praxis arbeite ich strukturierter und sicherer als zu Beginn.
Wobei hat dich die Kanzlei während deiner Ausbildung besonders unterstützt?
Ich hatte in allen Bereichen feste Ansprechpartner und regelmäßiges Feedback. Auch bei der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung wurde ich unterstützt. Wichtig war für mich vor allem, dass ich früh Verantwortung übernehmen und aktiv mitarbeiten durfte – nicht nur zuschauen.
Für wen ist die Ausbildung bei JAKUS aus deiner Sicht besonders gut geeignet?
Die Ausbildung passt gut zu Menschen, die gerne strukturiert arbeiten, Interesse an Zahlen haben und sich für wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren.
Wer Verantwortung übernehmen möchte und bereit ist, sich in komplexe Themen einzuarbeiten, bekommt hier die Möglichkeit, sich fachlich wirklich weiterzuentwickeln.
Was war im Rahmen deiner Ausbildung ein Moment, auf den du besonders stolz bist?
Besonders stolz macht mich, dass ich heute in vielen Bereichen eigenständig arbeiten darf und eigene Aufgaben verantworte.
Kurz vor der Abschlussprüfung zu sehen, wie viel Verantwortung ich inzwischen übernehmen kann, zeigt mir, wie stark ich mich entwickelt habe.
